Wer wir sind?

Wir sind eine Baptistengemeinde, die im Jahre 1995 enstanden ist. Die Entstehung unserer Kirche war eine Frucht der ständig wachsenden Vision in der Muttergemeinde. Die Entscheidung eine neue Arbeit zu beginnen war nach dem Gebet und Fasten getroffen. So haben 22 Menschen beschlossen die Gemeinde zu starten. Wir hatten nichts als brennende Herzen ! Seitdem wir diese neue Arbeit gestartet haben, durften wir erkennen, wie wunderbar unser Gott ist.

In kurze nach der Eröffnung unserer Gemeinde, fanden die Gottesdienste zuerst in der Kapelle der Ersten Baptisitschen Gemeinde in der Nachmittagszeiten und dann in einem Kulturhaus statt.
Im Jahre 1997 geschah ein Wunder – Wir haben unsere Kapelle zurückgewonnen, die wurde der Sitz unserer Gemeinde geworden.
Das war eine lange und unheimliche Geschichte von Gottes Werkes (Darüber können wir den Neugierigen in Einzelheiten erzählen).
Dank des Gottes Werkes unsere Gemeinde wächst. Seit der Enstehung haben  wir uns bereits verdreifacht. Nun haben wir bereits 94 Mitglieder. Preis den HERRN !
Unser Durchschnittsalter liegt zwischen 22-35 Jahre. Der bedeutender  Anteil unserer Gemeinde machen junge Ehepaare aus. Zu unseren Sonntagsgottesdiensten  kommen meistens zwischen 80-100. Unsere Sonntagsschule trifft sich ebenfalls  regelmäßig, es kommen ca. 25 Kinder .
Wir haben bereits 6 Hauskreises. Fast alle gehören einer dieser Kreise an. Wir empfinden es in unserem Gemeindeleben als sehr wichtig, denn es bietet den neuen Mitgliedern die Möglichkeit, in Christus zusammenzuwachsen.

Worship    Koinonia

Wir sind uns klar, daß vor der Kirche eine wichtige Herausforderung des Aufbaues der vertrauten Binden nicht nur auf der Ebene der Hauskreises, aber auch auf der Ebene der ganzen Gemeinde steht. Wir sind es bewußt und suchen wir nach Gottes Weisheit bei der Veranstaltung unseres gemeinsamen Lebens.
Weiter treffen wir uns zu gemeinsamen Gebeten und Fasten, veranstalten Abendbröte und die Treffen anderer Art. Von Zeit zu Zeit treffen wir uns am Wochenende zusammen mit den Gemeindegliedern und Freunden. Dazu fahren wir in ein kleines Dorf am See oder ins Gebierge und bleiben zusammen.  Wir lassen unseren Herrn zu, uns miteinander näherzubringen und  geistliches Leben zu bauen.

Unser Wunsch ist es, die Gottes Erweckung in unserer Stadt und Umgebung zu erfahren. Als Ausdruck davon  halten wir uns an das Gebet und Fasten und versuchen wir die Gute Nachricht an alle Leute zu tragen.
Die Strassenpredigungen, Pantomineaufführungen und Konzerte, sind nur einige von den vielen Formen der Evangelization.
Durch die Gnade hat unsere Gemeinde eine Vielfältigkeit von den begabten Mitgliedern, die eine Verschiedenheit der Evangeliumüberlieferungsweise ermöglicht.

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Zum Nachdenken...
Zum Schluß, ein paar Worte über einer der Wahrheiten, die uns zum Aufbauen der Gemeinde motivieren:
In Epheser, Kapitel 6, ruft Apostel Paulus, daß wir alle Waffenrüstung Gottes ergreifen. Unter vielen Elementen dieser Waffenrüstung erwähnt Paulus ein Schild des Glaubens.
Was bedeuten diese Worte für uns, einzelnen Mitgliedern der Gemeinde?
Die Römer waren in Besitz von zwei Arten der Schilden:
- Pelth – ein kleines Handschild, das für die Abwehr währen des Kampfes mit dem Schwert diente.
Quero – ein Schild des Soldaten, das sein ganzes Körper schützte (Im Griechischen, stammt dieser Name vom Wort „gura“ – das Tor, die Tür ab). Ähnlich wie das Tor die Festung schützte, war dieses Schild ein Soldatenschutz gewesen. Die Torhöhe war ca. 1,25 meter und die Breite beträgte ca. 80 zentimeter. Es wurde aus Holz  angefertigt, und sein frontaler Anteil wurde mit Leder überzogen. Als eine Bedrohung vor brennenden Pfeilen entstand, Leder wurde mit Wasser getröpfelt und so wurde es eine perfekte Absicherung vor dem Feuer (Gottes Wort spricht vom Schutz vor feurigen Pfeilen des Bösen). Besonders beachtenswert ist, daß, dieses Schild den Römer Soldaten eine TESTUDO FORMATION schaffen ließ (in Latein spricht man von Schildkrötenformation). Das war eine Formation von Soldaten die im kompakten Schick aufgestellt waren und von den einzelnen Schilden eine Art von Schildkrötenpanzer, der das ganzes Tausendgüldenkraut schützte schufen.
Die Soldaten aus der ersten Reihe haben ihre Schilde vorn gehalten. Die, die ihnen folgten hielten diese über ihre Köpf und jeder der am Rande dieser Formation marschierte hatte sein Schild an seiner Seite. Die, die im Hinterteil dieser Formation marschierten, hielten diese hinten. Jeder hatte sein Platz und die Aufgabe. Das Schild der einzelnen Soldaten hatte nicht nur ihn selbst geschützt, aber auch alle die in der nächsten Umgebung sich befanden. Das ist ein Bild der Kirche. Ein jedes Glauben und eine jede Gabe ist uns als den Haushaltern, als den die für andere leben überliefert. „Zusammen haben wir eine große Bedeutung“, „Meine Kraft ist die Kraft anderer“ „Die Schwäche von anderen – meine Chance nahe zu stehen und schützen“
Das ist unser Wunsch, das ist unseres Gebet...